Erläuterungen der Groupe PSA zu ihren Aktivitäten im Iran | Medien PSA Deutschland

Erläuterungen der Groupe PSA zu ihren Aktivitäten im Iran

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Di, 05/06/2018 - 14:45
Nach Abschluss des Atomabkommens JCPOA1 am 14. Juli 2015 und der Aufhebung der internationalen Sanktionen gegen den Iran am 16. Januar 2016 unterzeichnete die Groupe PSA am 21. Juni 2016 eine Joint-Venture-Vereinbarung mit Iran Khodro und am 6. Oktober 2016 eine weitere mit Saipa. Über diese Joint Ventures, die sämtliche Anforderungen der UN-Resolutionen und der derzeitigen US-amerikanischen, europäischen und französischen Vorschriften erfüllen, bietet die Groupe PSA ihren Kunden im Iran moderne Fahrzeuge von Peugeot und Citroën an, die sich durch höchste Sicherheitsstandards, besonderen Komfort und Umweltverträglichkeit auszeichnen.


Nach dem am 8. Mai 2018 bekanntgegebenen Rückzug der Vereinigten Staaten aus dem Atomabkommen hat die Groupe PSA begonnen, ihre Joint-Venture-Aktivitäten auszusetzen, um das US-Gesetz bis zum 6. August 2018 zu erfüllen. Mit Unterstützung der französischen Regierung bemüht sich der Konzern, bei den US-Behörden eine Ausnahme von den Strafmaßnahmen zu erreichen.

Die Groupe PSA beobachtet das regulatorische Umfeld genau und steht im Austausch mit den Behörden der betroffenen Länder, um die Einhaltung sämtlicher Vorschriften sicherzustellen.

Da das Konzerngeschäft im Iran weniger als ein Prozent des Umsatzes ausmacht, müssen die allgemeine Zielsetzung des Strategieplans „Push to Pass“ und die aktuellen Finanzprognosen nicht angepasst werden.

 

1 Joint Comprehensive Plan of Action (Wiener Vereinbarung)  

 

Pressekontakt
Karine Douet
Telefon: +33  6 61 64 03 83
karine.douet@mpsa.com

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