Produktion am Standort Eisenach läuft schrittweise und abgesichert wieder an

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Mi, 03/06/2020 - 08:30
  • Wiederanlauf steht im Kontext des Hochfahrens der kommerziellen Aktivitäten
  • Audits gewährleisten 100%ige Umsetzung der Maßnahmen
  • Produktionstätigkeit wird schrittweise und sicher wieder aufgenommen – initiiert von den kommerziellen Aktivitäten
  • Werk Rüsselsheim startet am 8. Juni mit der Produktion


Mit umfassenden Vorkehrungen zum Schutz der Beschäftigten nimmt das Werk der Groupe PSA in Eisenach heute die Produktion schrittweise wieder auf. Zuvor waren an allen deutschen und internationalen Standorten der Groupe PSA in enger Abstimmung mit den Sozialpartnern strenge Gesundheitsmaßnahmen umgesetzt worden, die eine sichere Wiederaufnahme der Produktion ermöglichen.

Als erster deutscher Fertigungsstandort hatte das Komponenten- und Motorenwerk in Kaiserslautern die Produktion am 18. Mai wieder gestartet. In Rüsselsheim wird die Produktion wieder ab dem 8. Juni anlaufen, um bis zu den geplanten Werksferien wichtige Kundenaufträge abzuarbeiten.

„Der Schutz unserer Beschäftigten sowie unseres Unternehmens bleiben die beiden unantastbaren Grundsätze für die Weiterführung unserer Geschäftstätigkeit. Unser erweitertes Maßnahmenprotokoll bietet unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein hohes Maß an Schutz und ist das erste Kriterium für das Wiederhochfahren unserer Produktionsstätten. Da die industrielle Aktivität von der kommerziellen Aktivität bestimmt wird, was unser zweites Kriterium ist, fahren wir unsere Industrieanlagen schrittweise und sicher neu hoch, um die von unseren Kunden erwarteten Autos herzustellen. Diese beiden Kriterien werden unsere Entscheidungen für die kommenden Wochen und Monate leiten“, sagt Yann Vincent, Executive Vice President und Industrial Director der Groupe PSA.

„Seit dem Herunterfahren der Produktion haben wir gemeinsam mit dem werksärztlichen Dienst und in Abstimmung mit dem Betriebsrat ein umfassendes Sicherheitsprotokoll umgesetzt und auditiert. Dank dieser gemeinsamen Arbeit können wir nun sicher und schrittweise den Betrieb in unserem Werk wieder aufnehmen“, ergänzt Fernando Andreu, Leiter des Groupe PSA Standorts Eisenach.

Seit Beginn der Covid-19-Gesundheitskrise ist es die Priorität der Groupe PSA, die Gesundheit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen und die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sicherzustellen. Während der Unterbrechung ihrer Produktionsaktivitäten setzte die Groupe PSA ein Protokoll verstärkter Hygienemaßnahmen um, das an die Besonderheiten der Industrie-, Handels-, Verwaltungs- und F&E-Standorte angepasst ist. Dieses Protokoll wurde zusammen mit den werksärztlichen Diensten erstellt, mit den Sozialpartnern abgestimmt und systematischen Audits unterzogen. Darüber hinaus sind Experten vor Ort dafür verantwortlich, die Anwendung der Schutzmaßnahmen täglich zu überprüfen und gegebenenfalls Korrekturmaßnahmen durchzuführen.

Die schrittweise und sichere Wiederaufnahme der Produktion in ganz Europa erfolgt unter Berücksichtigung des kommerziellen Kontextes (Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen, Wiedereröffnung der Händlerstandorte und der Nachfragesituation der verschiedenen Fahrzeugmodelle).

Mit diesem fortschrittlichen und verantwortungsvollen Ansatz handelt die Groupe PSA ohne Kompromisse, um ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ebenso wie ihre Kunden zu schützen und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten.

 

Pressekontakte

Michael Göntgens
Telefon: +49 6142 69 23 980
michael.goentgens@opel-vauxhall.com

Nico Schmidt
Telefon: +49 6142 69 24 093
nico.schmidt@opel-vauxhall.com

Werk Eisenach
Karin Lorenz
Telefon: +49 160 53 71 772
karin-esa.lorenz@opel-vauxhall.com

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