Dongfeng Peugeot-Citroën Automobile (DPCA) weiht neues Werk in Chengdu (China) ein

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Do, 08/09/2016 - 12:15
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• Das Werk entstand im Rahmen des Strategieplans „Push to Pass“, der 20 Modelleinführungen auf dem Markt in China und Südostasien bis 2021 vorsieht

• Ein Werk speziell für die Herstellung von SUVs – ein schnell wachsendes Segment in China

• Gesamtkapazität von 300.000 Fahrzeugen pro Jahr, im Einklang mit dem Ziel, 2018 eine Million Fahrzeuge in China und Südostasien zu verkaufen

• Der Peugeot 4008 wird das erste Modell sein, das in diesem Werk produziert wird



Zur Umsetzung des Strategieplans „Push to Pass“ und mit Blick auf die Zielvorgabe für die Region China und Südostasien, im Jahr 2018 eine Million Fahrzeuge zu verkaufen, weihte Dongfeng Peugeot-Citroën Automobile (DPCA) im chinesischen Chengdu sein viertes Endmontagewerk ein.

An der Eröffnungsfeier nahmen Carlos Tavares, Vorstandsvorsitzender der Groupe PSA, Zhu Yanfeng, Vorstandschef der Dongfeng Motor Corporation, Denis Martin, Direktor der Groupe PSA für die Region China und Südostasien, Liu Weidong, stellvertretender Generaldirektor der Dongfeng Motor Corporation, Su Weibin, Generaldirektor von DPCA, Jean-Christophe Marchal, stellvertretender geschäftsführender Generaldirektor von DPCA, sowie Vertreter der Provinz Sichuan und der Stadt Chengdu teil.

In diesem vierten DPCA-Werk soll die Plattform EMP2 der Groupe PSA mit Modellen der Marken Dongfeng Peugeot, Dongfeng Citroën und Dongfeng Fengshen vorwiegend im SUV-Segment hergestellt werden. Die Produktion wird mit dem neuen SUV Peugeot 4008 starten, dessen Markteinführung in China für November 2016 geplant ist. Nach einem Zuwachs von
53 Prozent im Jahr 2015 setzte das SUV-Segment seinen Aufwärtstrend im 1. Halbjahr 2016 mit einem Plus von 44 Prozent fort. Der Marktanteil dieser Fahrzeuge liegt in China heute bei 38,8 Prozent. Insgesamt verfügt der chinesische Automobilmarkt mit einem Motorisierungsgrad von 75 Fahrzeugen pro 1000 Einwohner über ein enormes Potenzial. Mit 110 Millionen Menschen hat die chinesische Mittelklasse erst kürzlich die USA von ihrem weltweiten Spitzenplatz verdrängt und ihre Zahl könnte sich in weniger als zehn Jahren auf 220 Millionen Chinesen verdoppeln.

DPCA stützte sich auf bewährte Praktiken der beiden Konzerngruppen PSA und DFM, um innerhalb von zwei Jahren ein Werk zu errichten, das selbst anspruchsvollsten Kriterien gerecht wird, um so über Produktionsanlagen auf Spitzenniveau im weltweiten Vergleich zu verfügen: ein flexibles Werk mit möglichst enger Anbindung an seine Zulieferer und mit Einsatz umweltfreundlicher Technologie.

Zusätzlich zum CAPSA-Werk in Shenzen, in dem Modelle der Marke DS Automobiles produziert werden, umfassen die Produktionskapazitäten von DPCA nun vier Endmontagewerke: drei in Wuhan (Provinz Hubei) sowie jenes in Chengdu (Provinz Sichuan). Mit diesem neuen Werk und dem neuen mittelfristigen Plan „5A+“ von DPCA, der am 11. Mai dieses Jahres vorgestellt wurde, bauen die Groupe PSA und Dongfeng Motor (DFM) ihre strategische Partnerschaft weiter aus, um den Anforderungen des chinesischen Marktes gerecht zu werden und gleichzeitig die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dieses Joint-Ventures zu steigern. Die Ziele sind dabei klar:

• Große Fortschritte bei der Zufriedenheit der Kunden mit den Produkten und Serviceleistungen, Erreichen der TOP 3 in diesem Sektor bis 2018 und Anvisieren des 1. Platzes für 2020

• Erzielung eines Umsatzes von mehr als 100 Milliarden RMB bis 2020

• Profitables und nachhaltiges Wachstum mit 30-prozentiger Produktivitätssteigerung bis 2020

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