Start in eine gemeinsame Zukunft: Peugeot und Citroën beginnen Zusammenarbeit in Köln

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Fr, 14/09/2012 - 09:00
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- Gemeinsame Organisationsstruktur in mehreren Teilbereichen

- Engere Zusammenarbeit sorgt für Synergieeffekte und Kostenersparnisse

- „Aufbruch 2015“ benennt Wachstumsziele für beide Marken



Zwei Marken, ein Standort: Seit Anfang September lenken Peugeot und Citroën ihr Deutschlandgeschäft von einem Standort in Köln aus. Beide Marken haben im Zuge der Zusammenlegung der Importzentralen für einige Bereiche wie zum Beispiel das Teile- und Servicegeschäft eine gemeinsame Organisationsstruktur eingeführt. In Bereichen, die für die Identität der jeweiligen Marke bedeutsam sind, werden Peugeot und Citroën auch weiterhin völlig unabhängig voneinander agieren.

Bei einer großen Auftaktveranstaltung am Freitag, 14. September 2012, wurden alle Mitarbeiter von Frédéric Saint-Geours, PSA-Markenvorstand für Peugeot und Citroën, auf die Herausforderungen des deutschen Marktes eingeschworen. Auch der PSA-Direktor für den Vertrieb Europa beider Marken, Jean-Philippe Imparato sowie der Direktor beider Marken für den Vertrieb Teile und Service in Europa, Serge Habrant, schilderten die geplanten Maßnahmen.

„Aufbruch 2015“: Gemeinsamer Marktanteil von 5,7 Prozent

Olivier Dardart, Generaldirektor für Peugeot und Citroën in Deutschland, informierte die Mitarbeiter zudem über das Projekt „Aufbruch 2015“. Im Rahmen dieses Projektes sind die genauen Ziele für die nächsten drei Jahre definiert: So will PSA bei den Pkw- und Nfz-Zulassungen bis 2015 mit beiden Marken Importeur Nr. 1 in Deutschland werden. Zurzeit liegt der Konzern mit seinen Pkw- und Nfz-Zulassungen auf Platz zwei.

Zusammen wollen Peugeot und Citroën bis 2015 in Deutschland rund 185.000 Pkw- und Nfz-Zulassungen erreichen. Bei einem geschätzten Gesamtmarkvolumen von dann 3,25 Millionen Fahrzeugen entspräche dies einem Marktanteil von rund 5,7 Prozent. Zudem streben Peugeot und Citroën deutliches Wachstum im Teilegeschäft an, das bis 2015 auf einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro steigen soll.

Bis 2015 möchten Peugeot und Citroën darüber hinaus sowohl die Kundenzufriedenheit als auch die Händlerzufriedenheit deutlich steigern.

Im Zuge ihrer Strategie setzen beide Marken auf Modelle, die sich durch hohe technische Standards, außergewöhnliches Design und Individualität auszeichnen. Bei Citroën sorgte zuletzt vor allem die neue DS-Linie für starke Aufmerksamkeit. Nach dem erfolgreichen Start des DS3 wurde Anfang des Jahres auch der DS5 in Deutschland eingeführt. Bei Peugeot sprechen in diesem Jahr unter anderem der 508 RXH als drittes Modell mit Full-Hybrid-Dieseltechnologie sowie das neue Volumenmodell 208 neue Kunden an. Der 208 ist jetzt auch mit den neuen Dreizylinder-Benzinmotoren verfügbar.

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