„emov“ führt in Lissabon ersten Carsharing-Service der Stadt mit Elektrofahrzeugen ein | Medien PSA Deutschland

„emov“ führt in Lissabon ersten Carsharing-Service der Stadt mit Elektrofahrzeugen ein

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Di, 20/03/2018 - 15:45
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• Die Markteinführung von „emov“ in der portugiesischen Hauptstadt erfolgt im April. „emov“ ist ein Service, der aus der Allianz zwischen Free2Move und Eysa hervorgegangen ist.
• Die Flotte von „emov“ in Lissabon besteht zu Beginn aus 150 Elektrofahrzeugen vom Typ Citroën C-Zero.
• „emov“ ist das erste Carsharing-Unternehmen in Lissabon, dessen Flotte ausschließlich aus Elektrofahrzeugen besteht.



In Madrid ist „emov“ außerordentlich erfolgreich und zählt bereits mehr als 160.000 Kunden seit seiner Markteinführung im Dezember 2016 mit einer Flotte von 600 Elektrofahrzeugen vom Typ Citroën C-Zero. Dieses Angebot steht demnächst auch in Lissabon zur Verfügung − mit einer Besonderheit: Über das Stadtzentrum hinaus können „emov“-Nutzer ihr Fahrzeug auch in unmittelbarer Nähe des Flughafens abholen und abstellen. Sowohl Einwohnern als auch Touristen steht der Service über ihre Smartphones zur Verfügung.

„In etwas mehr als einem Jahr haben wir ‚emov‘ in Madrid etabliert“, so Fernando Izquierdo, CEO von „emov“. „Es war immer unser Ziel, das Projekt auszuweiten und den Dienst auch in anderen Städten im In- und Ausland anzubieten. Zurzeit konzentrieren wir uns auf die Einführung in Lissabon, schließen jedoch die Möglichkeit nicht aus, noch vor Jahresende in eine weitere spanische Großstadt zu expandieren.“


Weitere Neuigkeiten von „emov“

In Madrid wird „emov“ bald eine Lösung für Unternehmenskunden bereitstellen, die vielen Großunternehmen, kleinen und mittleren Unternehmen sowie Start-ups die Möglichkeit gibt, den Mobilitätsbedarf ihrer Mitarbeiter mit Kosteneinsparungen von bis zu 50 Prozent gegenüber herkömmlichen Lösungen zu decken.

Zu den weiteren jüngsten Entwicklungen gehört die Abschaffung des Versicherungsselbstbehalts von Privatpersonen, die sich für die Nutzung von „emov“ entscheiden. Das bedeutet, dass Nutzer − für nur einen Euro mehr pro Strecke − nicht mehr mit 500 Euro haften, die sie normalerweise für selbstverursachte Schäden an einem Fahrzeug zahlen müssten. Fernando Izquierdo hierzu: „Diese neue Regelung ist eine Premiere in Madrid und wird das Kundenerlebnis steigern. Wir haben eine Barriere ausgeräumt, damit Kunden nun völlig sorgenfrei unterwegs sein können.“

 

Pressekontakt
Marguerite Hubsch
Telefon: +33 6 78 80 09 53
marguerite.hubsch@mpsa.com

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